Vom Samen bis zur Ernte

Samen

Sie sind wahre Wunder der Natur.

In Samen steckt all das Leben, welches eine Pflanze zur Vollendung des Wachstums benötigt. Der Embryo im Inneren des Samen, veranlasst bei besten äußeren Voraussetzungen den Wuchs zum Keimling  bis zur ausgewachsenen Pflanze.

Mit einer geringen Restfeuchte kann ein Samen enorme Trockenzeiten ebenso wie Kälteperioden über lange Distanzen unbeschadet überstehen.

Es gibt Pflanzensamen welche, die nur eine kurze Überlebensdauer haben. Manche jedoch sind sogar nach vielen Jahrzehnten noch keimfähig.

Groß und Klein

Einige Samen sind so winzig klein, dass sie für das menschliche Auge kaum sichtbar sind.

Durch ihre geringe Größe können sie sich natürlich in den kleinsten Fugen und Ritzen festhalten, was eine schnelle Keimung ermöglicht. Allerdings gehen aufgrund der geringen Größe etliche Samen verloren, weshalb die Pflanze meist eine große Menge an Samen produziert.

Der größte Samen der Welt wächst in der Frucht der Seychellenpalme heran. Die Frucht hat bereits eine beachtliche Größe bis zu 50 cm Länge. Meist trägt sie nur einen Samen, dessen  Gewicht von 10 bis 25 kg betragen kann.

Denken wir beispielsweise an die Avocado oder andere große oder hartschalige Samen, wissen wir, dass die Keimung erheblich länger dauern kann als Samen mit einer dünneren Schale.

Licht-, Dunkel-, Kalt- und Frostkeimer

Unterschiede zwischen Licht- und Dunkelkeimer sind recht einfach zu erkennen.
Lichtkeimer erkennt man daran, dass sie sehr klein und meist nicht von einer harten Schale umgeben sind.
Lichtkeimer fallen auf den Boden und keimen sehr einfach und schnell. Sie haben allerdings nicht den Halt im Boden, können schnell durch Wind fortgetragen oder ausgetrocknet werden.
Auch durch Tiere werden diese Samen wieder verzehrt. Der Kotabsatz und somit der Transport der Samen durch Tiere lässt die Samen an anderer Stelle keimen.

Für die richtige Aussaat ist wichtig zu wissen, wann d.h zu welcher Jahreszeit der Samen keimt. Außer der Jahreszeit spielt natürlich die Außentemperatur eine erhebliche Rolle.
Ebenso sollte man wissen, ob der Samen Licht oder Dunkelheit benötigt.
Je nachdem darf keine oder nur wenig Erde auf den Samen gegeben werden, da er sonst nicht keimen kann.
Der wohl bekannteste Lichkeimer ist die Kresse. Es genügt den Samen auf ein wenig Zellstoff zu geben, dieses feucht zu halten. In kürzester Zeit lässt sich ein Ergebnis sehen.

Bei Dunkelkeimer hingegen ist immer eine gewisse Aussaattiefe für den Keimerfolg entscheidend. Auch das richtige Bodensubstrat spielt für den Pflanzenwuchs eine enorme Rolle.

Manche Samen benötigen erst eine Frostperiode bevor sie keimen. Andere benötigen kühle Temperaturen um aufzugehen.

Wie gelangen die Samen an den Keimort?

Viele Samen fallen nach der Blüte direkt vom Samenstand der Pflanze herunter und keimen am Boden.
Andere wiederum gelangen durch den Transport von Tieren an ihren Ort der Keimung. Spezielle Lockstoffe der Pflanze locken Tiere wie Schmetterlinge, Bienen, Vögel aber auch Säugetiere und Reptilien an.
Von den Tieren wird ein Pflanzenteil gefressen oder haftet einerseits durch den direkten Kontakt an den Tieren. Bei Berührung an anderen Orten fallen die Samen ab und kommen dort zum Wuchs.
Wenn die Pflanze gefressen und verdaut wird, werden etliche Samen durch den Kot der Tiere an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Und schon hat der Samen eine größtmögliche Streuung.

Eine uns allen bekannten Vermehrung der Pflanze findet durch den Flugsamen z.Bsp. des Löwenzahn oder der Distel statt.
Der Wind trägt den Samen von der Pflanze übers Land.

Die Pusteblume.
Des einen Freud, des anderen Leid.
Sie vermehren sich scheinbar unendlich.
Ich finde es dürften eher mehr sein. 😉

Vitaminbombe Samen und Beschaffenheit

Hat man vor Jahren noch wenig darauf geachtet, wie groß die Wirksamkeit des Samen ist weiß man heute, wie wertvoll diese kleinen Naturwunder sind.

Neben Vitaminen und Mineralstoffe enthalten Samen gesundheitsfördernde Nährstoffe wie ätherische Öle, Bitterstoffe und Aromen.
Es sind wahre kleine Kraftpakete, die auch für den menschlichen Verzehr mehr und mehr an Bedeutung und Beliebtheit gewinnen.
Ob Sonnenblume, Kürbissamen, Chiasamen oder Indische Flohsamen……unendlich viele Samen werden mittlerweile zum Verzehr angeboten.
Vielseitig einsetzbar für Müsli, Salat, Smoothie, Suppen, Dessert, Hauptgerichte oder im Gebäck. Überall finden sich diese wichtigen Nährstoffpakete wieder.

Auch für unsere Pfleglinge sind sie ebenso wie Wurzeln eine wichtige Ergänzung in der Ernährung.
Meist zufällig durch den Verzehr der Pflanze aufgenommen, sorgen sie dennoch für eine individuelle Ergänzung der Nahrung bei Schildkröten.
Unverdauliche Samen werden ausgeschieden und sorgen hierbei für eine neue Pflanze. Beigefügter Dünger durch den Kot dient als Starthilfe für den Pflanzenwuchs.

Um vorzeitiges Keimen z.B. während der Winterzeit zu verhindern, sind Samen von Schalen umgeben.
Verfrühtes Keimen würde dazu führen, dass zur falschen Jahreszeit die Pflanze durch Frost abstirbt.
Erst ein ausschwemmen durch viel Wasser lässt das Keimen dann im Frühjahr, bzw. Herbst zu.

Einweichen von Samen

Vor mehr als 2000 Jahren badeten Römer die Samen von Kürbissen, Melonen oder Gurken in Molke.
Johann Sigismund Elßholz, Medicus und Hofbotanicus und einer der bedeutendsten deutschen Naturwissenschaftler des 17. Jahrhunderts verfasste 1684 ein Buch über den Gartenbau.
Darin beschreibt er die Notwendigkeit der Einweichung von Samen.
Eine bessere und schmackhaftere Ernte sei ebenso zu erwarten wie eine Verbesserung der Keimung bei Pflanzen.

Gärtner ließen sich immer wieder allerlei Tricks einfallen um eine bessere Blütenpracht und einen gesünderen Pflanzenwuchs zu erzielen.
Lehmbrei, Sud aus Knoblauch und Brennnesseln stärken die Pflanzen und das Wachstum.

Bei Gärtner immer wieder angepriesen ist das einweichen in einem Kräutersud.
Eingeweichtes Saatgut in Kuhmist, Brunnenwasser, Sauerteig-Wasser (krankmachende Keime werden durch die Mikroorganismen der Milchsäure-Bakterien bzw. Hefe vernichtet).

Einige dieser alten Bräuche werden bis in die heutige Zeit angewendet.

Böden

Es gibt ein- und zweijährige Pflanzen. Das heißt bis zur Keimung vergeht u.U. ein sehr langer Zeitraum.
Häufig denkt man, dass die Samen kaputt sind wenn sie nicht aufgehen. Man vergisst aber, dass manche Pflanzen erst im zweiten Jahr der Saat keimen.

Alle Pflanzen benötigen individuelle Nährstoffe und Böden. Nicht nur die geografische Herkunft ist entscheidend, auch die Jahreszeiten entscheiden wann es zur Keimung kommt.
Benötigt die Pflanze einen humosen oder sauren Boden, oder sollte der Boden karg oder nährstoffreich sein.
Sind Mineralien für einen guten Wuchs erforderlich, oder reicht eine Ritze für den Halt einer Pflanze.

Standort und Klima

Der Standort

  • Pflanzen wachsen überall. Ob in Gebirgen, Täler, oder in Meeresnähe mit dementsprechenden Salzgehalt.
  • Die Baumgrenze bezeichnet das höchste Wachstum in Gebirgen von Bäumen und somit der Vegetation.
  • Die Baumgrenze liegt in Deutschland bei 1.800 m, in den Gebirgsketten des Himalaya bei 4.400 m. Dementsprechend sind Wildkräuter je nach Breitengrad, Höhenwachstum in Gebirgen und klimatische Bedingungen von Kontinent zu Kontinent sehr verschieden.

Klimatische Bedingungen

  • In Mitteleuropa herrscht mediterranes also suptropisches Klima.
  • Tropenareale wie sie z.B. in Südamerika bieten andere klimatische Voraussetzungen, als karge Regionen. Geringe oder gar kein Niederschlag wie es Wüsten oder Halbwüsten bieten dennoch eine Grundlage für Pflanzenwuchs.

Die Temperaturen während des Jahresverlaufs

  • Die Intensität der Sonne, sowie die Dauer der Sonnenstunden ist somit nicht nur für die Haltung von Landschildkröten entscheidend, sondern hat ebenfalls auf die Pflanze großen Einfluss.
  • Befindet sich das Habitat in Meeresnähe, Wäldern, Dschungel, Savannen, Gras- und Buschlandschaften oder in den Bergen?
  • Dementsprechend ist die Lebensweise mit oder ohne Winterstarre. Die Ernährung, Verdauung und Verstoffwechselung variiert natürlich dementsprechend.
  • Die Vegetationsperioden der Pflanzen sind in unseren Gefilden deutlich länger als im mediterranen Großraum.

Wo und wie wird gesät?

Erst muss entschieden werden, wo gepflanzt wird. Der Standort im Gehege entscheidet über die Pflanze.
Es ist eher wünschenswert die Samen an unterschiedlichen Orten im Gehege auszubringen.
Dementsprechend wird Sonne und Schatten, Begleitpflanzen, wie Versteck- und Schattenpflanzen berücksichtigt.
Feuchtareale werden anders bestückt als sonnenexponierte Lagen.
In Menschenhand gepflegte Schildkröten sollten sich wie im Habitat von A nach B bewegen können und geraume Zeit mit dem weiden beschäftigt sein.
Sie sind durch unterschiedliche Futterstellen gefordert sich fortzubewegen. Sinne werden angeregt und fordern die Schildkröten zu klettern, das Gehege zu durchstreifen.
Zu dichte Vegetation verhindert den Schildkröten die Nahrungsaufnahme der Blüten, wenn die Blüten beim herunterfallen den Boden erst gar nicht erreichen können.
Als bodennahes Tier ist die Schildkröte davon abhängt, dass die Blüten auf dem Boden fallen können.

Man kann im Frühjahr in kleinen Anzuchtschalen Samen ausbringen, Wildkräuter vorziehen und die Jungpflanzen ab Mai im Gehege kultivieren.

Samen im Herbst zu säen hat große Vorzüge.
Viele Pflanzen bilden Ihre Samen nach der Blüte im Herbst aus. Dadurch können diese Samen zu dieser Zeit gesät werden.
Vorteilhaft der Saat im Herbst ist, die Jungpflanzen haben ausreichend Zeit starke Wurzeln zu bilden, werden somit nicht gleich durch die starken Krallen der Schildkröten ausgerissen.
Im Frühjahr werden die jungen Triebe gerne von den Schildkröten komplett verzehrt. Wenn Pflanzen nicht ausreichend verwurzelt sind, beginnt man mit der Saat immer wieder von vorne.
Natürlich gibt es etliche Samen die am besten im Frühjahr gesät werden müssen.
Man sollte aus dem Grund bereits im Vorfeld recherchieren, welche Pflanzen im Frühjahr und welche im Herbst gesät werden sollten.
Saat-Kalender und Angaben auf den Samenpäckchen durch den Hersteller geben Aufschluss über die beste Zeit für die Aussaat.

Ein kompletter Austausch des Bodens ist meist nicht erforderlich oder erwünscht. Mikroorganismen im Mutterboden sorgen für ein Gleichgewicht an Bakterien und verhindern ein Ausbreiten von Pilzen und Krankheiten.
Menschen sehen nur die oberste Bodenschicht von ca. 15 cm. Was wir mit bloßem Auge sehen sind Asseln, Käfer, Ameisen, Würmer Käfer Schnecken und Vielfüßler.
Was wir nicht sehen was aber ebenso notwendig ist und bis in die tiefsten Schichten des Erdreiches dringen, sind die kleinen Mikro-Bodenorganismes.

Man kann einen Boden anreichern oder abmagern. Das ist abhängig von den Bedürfnissen der Pflanzen.
Meist stehen auch diese Bedürfnisse des Saatgutes auf der Verpackung.

Karge Böden wie wir sie für die Aussaat von mediterranen Wildkräuter benötigen, sind nicht so nährstoffreich wie unser Mutterboden in Deutschland.
Man kann den Boden durch die Zugabe von Kies- und Sandgemische nährstoffarm gestalten.

Hinweis: Gemäß dem Motto: Viel hilft viel, wird meist eine zu große Menge Samen ausgebracht. Durch die Konkurrenz gedeihen oft weniger Pflanzen als erwünscht.
Daher immer genau nachlesen, wieviel Samen notwendig sind um den bestmöglichen Ertrag zu erzielen.

Es reicht natürlich nicht aus einmal in 5 Jahren zu säen und zu glauben, dass keine weiteren Arbeiten erforderlich sind.

In einem Gehege muss immer wieder nachgesät werden. Manche Pflanzen oder Kräuter müssen unter Umständen durch die Wuchshöhe und Verzweigung versetzt werden.
Ist der Wuchs zu stark, wird ausgedünnt oder zurückgeschnitten. Das kann sehr schnell notwendig werden, wenn durch die Pflanzen Sonnenplätze für die Landschildkröten verschwinden.
Auch bei Wildkräuter gibt es durch die enorme Ausbreitung dominanter Pflanzen Fehlwüchse. Meist zartere oder kleinere Kräuter haben dann keine Chance zu wachsen und verkümmern.

  • Je nach Bodenbeschaffenheit bringt man eine dünne Sandschicht aus. Diese lockert den darunter befindlichen Boden auf und liefert für die Wurzeln Mineralstoffe. Die kleinen zarten Wurzeln der Keimlinge haben dadurch einen guten Halt.
  • Darauf wird eine hochwertige düngemittelfreie Bio- bzw. Schildkrötenerde gegeben.
  • Großflächig und gleichmäßig wird der Samen über die geplante Fläche ausgebracht.
  • Je nach Samenart (ob Licht- oder Dunkelkeimer) muss man erneut eine Schicht Bodensubstrat auf die Samen geben.
  • Um ein Ausschwemmen der Sämlinge durch Starkregen zu verhindern, müssen die Samen nun etwas fester angedrückt werden. Auf einer ebenen Fläche ist das gut mit einem Brett auf welches man stehen kann möglich.
  • Nun ist es wichtig das frisch gesäte Saatgut ausreichend und regelmäßig zu gießen.
  • Berücksichtig werden muss ebenfalls der zunehmende Wind. Dieser trocknet die Erde auch in tiefe Erdschichten aus.
  • Im Frühjahr ragen bereits nach wenigen Tagen die ersten Keimlinge aus dem Boden.
  • Bei der Aussaat im Herbst muss man mit der Keimung natürlich bis zum Frühjahr warten.
  • Ist der Bewuchs zu dicht, bzw. werden die zarten Keimlinge unterdrückt und verhindern deren Wachstum.
  • Dann ist das pikieren der Jungpflanzen erforderlich. Das heißt der Bewuchs muss aufgelockert und einige Pflänzchen umgesetzt werden.
  • Um Verbiss durch Tiere an den Pflanzen zu verhindern muss man einige Jungpflanzen schützen.

Wildkräuter

Nachfolgend sehen Sei einige Kräuter, die für Landschildkröten geeignet sind.

  • Wegwarte
  • Wiesen-Pippau
  • Berufskraut
  • Brenn-, und Taub-Nesseln
  • Mohngewächse
  • Vogelmiere
  • Habichtskraut
  • Nachtkerze
  • Schafgarbe
  • Flockenblume
  • Kapuzinerkresse
  • Kohl/Gänsedistel
  • Marien/Eselsdistel
  • Storchschnabel
  • Glockenblume
  • Wicken – Winden
  • Frauenmantel
  • Malven
  • Pimpernelle
  • Hirtentäschel
  • Winden
  • Kletten
  • Huf-Kompost-Lattich
  • Studentenblume
  • Glockenblumen
  • Acker/Garten-Ringelblume
  • Löwenzahn
  • Breit-Spitzwegerich
  • Klee

Bezugsquelle für Samen

Schidlkrötenfarm Speyer
https://schildkroetenfarm-speyer-shop.de/Wildkraeuter-Samen

Für Jungtiere müssen die Pflanzen natürlich nicht gekürzt oder zerkleinert werden. Sie haben ebenso starke Krallen, einen ordentlichen Schnabel und können sich genauso wie die adulten Tiere an den Kräutern erfreuen.

Es ist selbstverständlich, dass wir dann über eine Vielfalt und somit gesunde und ausgewogene Ernährung sprechen, wenn eine ordentliche Auswahl an Wildkräuter für die Schildkröten zur Nahrungsaufnahme vorhanden sind.
Eine ausgewogene Ernährung wird nicht erreicht, wenn nur Löwenzahn, Spitz- und Breitwegerich im Gehege vorhanden sind.
Ein Vielfalt beginnt bei mindestens 10 verschiedenen Kräutern. Denn wie im Habitat werden diese Kräuter zu diversen Jahreszeit unterschiedlich verwendet.

Ernte und Lagerung

Geerntet wird ab dem Frühjahr, Sommer und Herbst. Manche Kräuter können alle 14 Tage geerntet werden.
Kräuter lassen sich ausgezeichnet trocknen und lagern.
2-3 Tage an einem geschützten Standort in der Sonne. Eine ausreichende Belüftung durch die Körbe ermöglicht eine schnelle und schonende Trocknung.

Zeitungspapier auf dem Boden des Trocknungsbehälter sorgen für eine schnellere Trocknung.
Ständiges wenden der Kräuter ist für die Gleichmäßigkeit der Trocknung notwendig.
Am besten in einem offenen Gefäß an einem kühlen und dunklen Raum lagern.
Getrocknete Wildkräuter sind sehr rohfaserreich und außerordentlich gesund. Sie sollten den im Jahresverlauf den Schildkröten frei verfügbar in Schalen zur Verfügung gestellt werden.
Das wird, wenn die Tiere getrocknete Kräuter gewohnt sind, ausgezeichnet und sehr gerne angenommen.

Die Trocknung und Lagerung gilt natürlich auch für Blüten.

Die Tiere danken es mit einer guten Gesundheit und jeder Menge Energie.